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4768815815253586671_nUnsere alltäglichen Aktivitäten bewältigen wir durch unterschiedliche Bewegungsabläufe und Körperhaltungen, wie z. B. Gehen, Stehen, Sitzen oder Liegen. Die Arbeit am PC, etwas aus dem Schrank holen, Sport treiben oder musizieren – all diese Dinge tun wir in der Regel automatisch.

„Gewohnheiten sind wie ein Vorhang, der zwischen unseren Bedürfnissen und unserem Handeln steht.“

Im Laufe unseres Lebens haben wir Gewohnheitsmuster ausgebildet, mit deren Hilfe wir handeln können, ohne darüber nachzudenken, „wie“ wir diese Dinge tun. Wir fragen uns selten, wie wir Stehen, am Schreibtisch sitzen, etwas aus einem Schrank holen, oder durch den Feierabendstau nach Hause fahren.

Wir tun es einfach. Oft stehen wir aber vom Schreibtisch auf, weil wir nicht mehr Sitzen können, bekommen nach einer Staufahrt Rücken- und / oder Schulterverspannungen. Manchmal, vor allem wenn wir unter Stress geraten, kultivieren wir bestimmte Bewegungen und Körperhaltungen, die uns in unserer Freiheit einschränken. Rücken-, Schulter- und Kopfschmerzen, Nervosität, Gelenkprobleme können die Folge davon sein.

Die Alexander-Technik bietet Möglichkeiten, diese Gewohnheiten zu erkennen und aufzulösen, damit wir mit mehr Leichtigkeit und Wohlbefinden das tun können, was wir gerne tun möchten: Automatisierte Bewegungs-/ und daran geknüpfte Denkmuster können entdeckt und nachhaltig verändert werden, so dass wir uns bewusst und der jeweiligen Situation angemessen durch den Alltag bewegen können. Das heißt man kann lernen, müheloser längere Zeit am Schreibtisch zu sitzen oder leichter, mit weniger körperlicher Anspannung eine Staufahrt zu überstehen, mit mehr Leichtigkeit seine Stimme zu benutzen oder ein Instrument zu spielen.

»Stop before you start« (Sting) könnte dabei die erste Regel lauten.

Denn gewöhnlich reagieren wir auf Anforderungen sofort und automatisch. Mit Hilfe der Alexander-Technik lernen Sie, bewusst Inne zuhalten, die Situation erst zu überblicken und dann zu handeln.

 

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